Neu bei meteoradar:
Regensummenkarten und mobile Webseiten

Regensummenkarte über 24 Stunden, Details siehe Text

Neue Regensummenkarte über 24 Stunden, Details siehe Text

Ab sofort sind zwei Neuerungen online, welche den aktuellen Webauftritt von meteoradar ergänzen:

1. Regensummenkarten
2. „Mobile“ Webseiten, optimiert für kleine Bildschirme

Regensummenkarten sind nichts Neues und werden von verschiedenen Anbietern ins Netz gestellt. Neu und einmalig ist die Aktualisierung der Regensummenkarten im 10-Minuten Takt, unmittelbar nach Empfang der neuesten Rohdaten. Wir zeigen Regensummenkarten für 9 Zeitintervalle zwischen 10 Minuten und 24 Stunden. Zur Berechnung der Karten werden Radarbilder und Regensummen des SwissMetNet der MeteoSchweiz beigezogen. Dieses Messnetz umfasst 120 Bodenstationen, welche u.a. die Regensummen in 10-minütigen Intervallen aufzeichnen. Wir erhalten die Daten mit einer zeitlichen Verzögerung von ca. 12-14 Minuten. Wenige Sekunden nach dem Datenempfang sind die aktualisierten Regensummenkarten online.

Als Beispiel wird in der beigefügten Grafik die Tagessumme des Niederschlages für eine Wetterlage angezeigt, welche mit intensiven Regenfällen auf der Alpensüdseite einherging. Die Zahlen sind die registrierten Summenwerte an den einzelnen, mit einem Kreuz markierten Stationen. Die Farbskala ist unterhalb der Karte erklärt, dort ist auch das Zeitintervall eingefügt, für welches die Karte gültig ist. Die beiden Zahlen rechts unten in der Ecke helfen bei der Beurteilung, ob die Reihe der Rohdaten vollständig ist oder nicht.

Die maximale Tagessumme in diesem Beispiel wurde in Cevio (Tessin) mit 151 mm registriert. Das Farbmuster in der Nähe dieser Station deutet darauf hin, dass im Centovalli noch weit höhere Regenmengen gefallen sind. Es ist unsicher, ob der angezeigte Maximalwert von über 250 mm/24h realistisch ist oder nicht. Dieser Maximalwert ist eindeutig den Radarbilddaten zuzuordnen. Ohne Radar würde die Interpolation der Bodenstationswerte dieses Maximum nicht anzeigen. Der Radar kann die Qualität von Regensummenkarten deutlich verbessern. Selbstverständlich ist dies auch mit einer höheren Zahl von Bodenstationen möglich. Es wären aber 40’000 Bodenstationen nötig, um für die Schweiz die Messauflösung der Radarbilder (1×1 km) zu erreichen.

Die Regensummenkarten stehen allen Interessierten in einer Standardversion (grosser Bildschirm) und in einer mobilen Version (kleiner Bildschirm) kostenfrei zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass unsere kostenpflichtige Lokalprognose mit einer Anzeige der in den kommenden 6 Stunden erwarteten Niederschlagssume ergänzt worden ist. Wir werden in einem späteren Blog darauf zurückkommen.

Standardversion: http://www.meteoradar.ch/regenkarten
Mobile Version: http://www.meteoradar.ch/regenkarten/index_mobile.php
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Anzeige einer mobilen Webseite auf dem Smartphone

Anzeige einer mobilen Webseite auf dem Smartphone

Ab sofort sind die am häufigsten aufgerufenen Webseiten von meteoradar auch in einer mobilen, für kleine Bildschirme optimierten Version verfügbar. Zur Zeit sind die folgenden Webseiten in das mobile Angebot eingebunden:

– www.meteoradar.ch
– www.metradar.ch
– www.metradar.ch/de („metradar alt“)
– www.meteoradar.ch/regenkarten
– Zoom Donnerradar (als bislang einziges Bezahlprodukt)
– www.wiewirds.ch

Diese mobilen Webseiten sind 1-spaltig, an Stelle der Linkleisten auf der linken Seite kann eine optimierte Navigationsleiste per Fingertipp oder Mausklick ein- oder ausgeschaltet werden. Im übrigen werden die Inhalte der Standardseiten nach Möglichkeit auch in der mobilen Version übernommen. Die Bilder und Karten werden auf die volle Bildschirmbreite skaliert, damit sie besser lesbar werden. Bei Nutzung eines kleinen Bildschirms (Pixelzahl < 801 bei quergestelltem Bildschirm) wird teils automatisch die mobile Version angezeigt. Ansonsten kann das mobile Angebot über die folgende mobil optimierte Einstiegsseite erreicht werden:

http://www.meteoradar.ch/mobile

Die jeweilige Standardseite ist, soweit vorhanden, über den obersten Link der aktivierten Navigationsleiste wieder erreichbar.

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